26.07.2011

Junghans Vorstellung

Die deutsche Uhr

Was 1861 in Schramberg mit der Firmengründung begann, hat sich schnell zu einer der faszinierendsten Erfolgsgeschichten deutscher Uhrenindustrie entwickelt.

Die Anforderungen an die Uhr mögen sich seit dieser Zeit verändert haben - die Philosophie von Junghans blieb immer die gleiche.

Innovationsgeist und das ständige Streben nach Präzision bis ins kleinste Detail bestimmen das Denken und Handeln aller Junghans Mitarbeiter. Das sieht und spürt man mit jeder Uhr, die den Namen Junghans trägt. Denn so vielfältig das Programm von Junghans auch sein mag - es folgt einem Anspruch: traditionelles Handwerk mit neuester Uhrentechnologie und aufregendem Design zu kombinieren.

Das macht jede Uhr mit dem Stern so einzigartig, dass wir mit Stolz sagen können: JUNGHANS - DIE DEUTSCHE UHR

Geschichte Junghans Meister

Wer sich intensiv mit der deutschen Uhrengeschichte beschäftigt, trifft unweigerlich auf den Namen Junghans. Nach großen erfolgen im Bau von Taschenuhren wurden ab 1927 in Schramberg die ersten Armbanduhren gefertigt - zunächst jedoch nur in Kleinserie. Dennoch wurde kontinuierlich diese damals noch neue Form des Uhrenbaus weiterentwickelt und perfektioniert.

So entstanden bereits Mitte der 30er Jahre die ersten Junghans Meister Uhren, die noch heute einen legendären Ruf genießen.

1946 liegen die Pläne für den ersten Armband-Chronographen mit dem selbstentwickelten Kaliber J88 auf dem Tisch: ein Handaufzugs-Chronograph mit 19 Steinen, Schaltrad und aufwändiger Breguetspirale. Seine Serienfertigung ab 1949 trug maßgeblich zum Erfolg von Junghans bei.

1955 kam das zuverlässige Kaliber J88 in der neu gegründeten Bundeswehr als Flieger-Chronograph mit zwölfeckiger Lünette (Typ BW-111) zum Einsatz.