• Imperiale
    ImperialeMajestätische Damenuhren

Der Zauber einer Königin

Bei der Schaffung der Imperiale Linie vollbrachte Chopard die schöpferische Meisterleistung, Extravaganz und Eleganz in einer einzelnen Uhr zu vereinen. Orientiert an der Natürlichkeit und der Schönheit einer starken Frau, wurden diese sinnlichen Zeitmessern kreiert. Die majestätischen Werke sind eine Neuinterpretation des famosen Modells aus den 1990er Jahren, das schon damals auf raffinierte Weise Luxus mit der Dynamik des Lebens verband.

Erhabene Eleganz: Imperiale Zeitmesser

Die gerade Linienführung und die gefühlvolle Formgebung finden ihre ausdrucksstarke Krönung unter der Verwendung kostbarster Materialien. Die Kombination von dem edlen Rotgold des Gehäuses und des Armbandes und das faszinierende Perlmutt des silberfarbenen Zifferblatts verleihen der Uhr ein wahrhaft majestätitsches Gemüt. Die letzte Raffinesse finden die Modelle in der Gestaltung der Krone und der Bandanstöße, die angelehnt an das erhabenene Purpur der Könige mit Amethysten besetzt worden. Diese majestätischen Uhren vereinen sämtliche Werte der Chopard Uhren in sich und bezaubern jeden Uhrenliebhaber.

Die Geschichte von Chopard

Inmitten des Schweizer Juragebirges in einem kleinen Dorf mit dem Namen Sonvilier begann die Erfolgsgeschichte von Chopard. Der junge Handwerker Louis-Ulysse Chopard (rechts auf dem Bild) richtet sich dort im Jahr 1860 eine Werkstatt ein. Durch eine präzise und verlässliche Arbeitsweise und ein Funken Talent, fanden seine Uhren schnell zahlreiche Liebhaber - aus den Alpen bis nach Skandinavien und Russland.

Paul Louis Chopard, der Sohn des Gründers, erföffnete 1921 eine Filiale in La Chaux-de-Fonds und verlegte den Hauptsitz des Unternehmens dorthin. Um die die Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt besser erreichen zu können, wurde im jahr 1937 der Firmensitz in die Hauptstadt der Uhrmacherei Genf verlegt. 1943 übernahm der letzte Nachfolger aus der Chopard Familie die Unternehmensführung, Paul André Chopard.

Eine Renaissance unter der Leitung der Familie Scheufele

Da jedoch keiner seiner Söhne die Leitung übernehmen wollte, suchte die traditionsreiche Marke 1963 einen Käufer. Zu dieser Zeit begegnete Chopard dem Pforzheimer Karl Scheufele, der aus einer Familie von Uhrmachern und Juwelieren stammte.

Schon nach einem kurzen Treffen beschloss Scheufele, das Unternehmen zu kaufen und die ehrwürdige Marke zu neuem Glanz zu führen. Und tatsächlich erlebte Chopard unter Leitung der Familie Scheufele eine prächtige Entwicklung. Mit Kreativität und versierter Handwerkskunst basierend auf den neusten Technologien avancierte das Unternehmen zu einem der führenden Namen in der Uhren- und Schmuckbranche.

Karl Scheufele und seine Frau Karin koordinierten das Unternehmen über 40 Jahre lang gemeinsam und führten die Familientradition Chopards fort. Caroline Scheufele und ihr Bruder Karl-Friedrich sind die aktuellen Co-Präsidenten. Während Caroline Scheufele für die Damenkollektionen und den Schmuckbereich verantwortlich ist, ist Karl-Friedrich Scheufele für die Herrenkollektionen und die Leitung der Manufaktur in Fleurier zuständig.