Die Welt der Diamanten

Chopard wählt nur die besten Steine aus

Nur Diamanten, deren Fluoreszenz zwischen "none" und "faint" liegt, überstehen das kritische Auswahlverfahren von Chopard. Um nur die reinsten und hochwertigsten auszuwählen, wird jeder Stein einzeln begutachtet.

Unter der Lupe und mit zehnfacher Vergrößerung werden die Diamanten genau inspiziert - Chopard verwendet ausschließlich Steine mit einer überdurchschnittlichen Klarheit.

Das Gemmological Institute of America (GIA) und die Hoge Raad voor Diamanten (HRD) prüfen unabhängig voneinander die Qualität der Diamanten von Chopard. Ein Herkunftszertifikat bescheinigt zudem, dass es sich bei den Steinen um originale Kreationen der Manufaktur handelt.

Verantwortungsbewusstsein

Chopard unterstützt sowohl den Kimberley Process, als auch den World Diamond Council (WDC). Beide Initiativen setzen sich für die Eliminierung sogenannter Konfliktdiamanten ein. Diamanten, deren Herkunft nicht genau geklärt werden kann, werden automatisch an die Zulieferer retourniert. Nur Steine, die den Ansprüchen des Kimberley Process genügen, werden in den Mitgliedsstaaten vertrieben. Mittlerweile beteiligen sich über 50 Staaten und die gesamte Europäische Union an dem Kimberley Process. 

Um an dem Projekt teilnehmen zu können, müssen die sogenannten "minimum requirements" erfüllt werden. Diese setzen voraus, dass die Regelungen der Organisation in die Gesetzgebung des Landes miteinfließen und dass nationale Kontrollbehörden zur effektiven Überwachung eingerichtet werden. Dazu zählt unter Anderem die Kontrolle der Ein-, Aus- und Durchfuhr von Diamanten. 

Des Weiteren sollen die Arbeitsbedingungen der Bergarbeiter und Diamanten-Schürfer vor Ort stetig verbessert werden. Die oft benachteiligten Arbeiter in den Entwicklungshändler sollen verstärkt in die Weltwirtschaft integriert werden.

Der Handel mit Rohdiamanten ist nur zwischen den Mitgliedsstaaten genehmigt. Ein Zertifikat gibt Auskunft darüber, ob die Richtlinien des Kimberley Processes eingehalten wurden.

Wissenswertes zu Diamanten

Karat:

Die Gewichtseinheit für Edelsteine ist Karat (offizielle Abkürzung: "ct"). Die Bezeichnung leitet sich aus dem griechischen Wort für den Samen des Johannisbrotbaums ab. Die Samen wurden früher als Gewichte verwendet, da sie als besonders gleichmäßig groß und schwer galten - ein Karat entspricht 0,20 Gramm, dem etwaigen Gewicht eines Samens.

Auch Diamanten werden in Karat gemessen. Der Wert des Diamanten richtet sich maßgeblich nach der Karatgröße, doch auch die anderen "C" (cut, clarity, color - zu dt. Schliff, Reinheit, Farbe) bestimmen die Qualität und die Schönheit der Steine. 

Chopard hat ein großes Repertoire an verschiedenen, hochwertigen Edelsteinen - in diversen Größen und Varianten, angefangen bei 0,20 Karat.

 

Reinheit:

Diamanten entstanden im Laufe der Jahre durch extreme Temperatur- und Druckbedingungen. Die Reinheit eines Diamanten wird an dessen Einschlüssen gemessen; wobei ein Stein mit besonders wenigen Einschlüssen als besonders rein gilt. 

Einschlüsse können Kristalle verschiedener Mineralien, aber auch kleine Risse (sog. "Federn") in den Diamanten sein. Um die Reinheit der Steine verbindlich vergleichen zu können, wurde eine einheitliche Reinheitsskala eingeführt

Die höchste Reinheitsstufe ist "Flawless" (FL), bei der auch bei einer 10-fachen Vergrößerung keine Einschlüsse zu erkennen sind. Ein Stein mit der Benotung "Imperfect 3" (I3) enthält Einschlüsse, die schon mit dem bloßen Auge leicht erkennbar sind.

Chopard benutzt bei der Fertigung seiner Schmuckstücke ausschließlich Diamanten mit den Reinheitsgraden von "Internally Flawless" bis "Very Small Inclusions", bei denen auch mit 10-facher Vergrößerung nur minimale Einschlüsse zu erkennen sind.

Schliff:

Der Schliff eines Diamanten bestimmt maßgeblich, wie sehr der Stein es vermag mit dem Licht zu spielen. Während der eine Diamant Feuer zu versprühen scheint, kann ein anderer Stein leblos und blass wirken.

Der Schliff ist das einzige Bewertungskriterium, das von Menschenhand beeinflusst werden kann. Nur unter der Erfahrung eines professionellen Handwerkers, kann ein Diamant all seine farbenreiche Schönheit entfalten.

Die Bewertung des Schliffs reichen von "very good" (hervorragende Brillanz) bis "poor", bei der die Brillanz erheblich gemindert ist.

Farbe:

Auch die Farbe eines Diamanten ist ein Indiz für seine Qualität. Die kostbarsten Steine sind absolut farblos und transparent. Die Verfärbung bestimmt sich nach der chemischen Struktur der Steine - umso perfekter diese ist, umso weißer ist der Diamant.

Die farblichen Abstufungen werden von einer international anerkannten Skala erfasst. Ein "D" steht für einen besonders weißen Farbton, bzw. für eine besonders hohe Transparenz des, ein "O" steht auf der Skala für eine sichtbar getönte Farbe.

Chopard verwendet ausschließlich Diamanten, deren Farbton auf der Skala zwischen D und G liegt, und somit besonders hochwertig sind.